FAQ2018-06-06T07:01:27+00:00

consanitas – Beratung für
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Physiotherapeuten

FAQ

Zuerst findet ein Gespräch zwischen Ihnen und unserem Fachberater statt, in dem wir Ihre Wünsche, Ziele und Problemstellungen ausführlich besprechen. Hier legen wir gemeinsam die Inhalte sowie den zeitlichen Ablauf der Beratung fest und prüfen die Förderfähigkeit Ihrer Praxis/Apotheke für eventuelle stattliche Förderzuschüsse.

Im Anschluss daran erhalten Sie von uns ein schriftliches Angebot, in dem die konkreten Inhalte der Beratung sowie das Beratungshonorar und die mögliche Förderhöhe aufgeführt sind. Nachdem das Angebot unterschrieben ist, wird der erste Beratungstermin festgelegt und es kann losgehen.

Vor Ort in der Praxis oder Apotheke starten wir meist mit einer umfassenden Betrachtung aller betriebswirtschaftlich und organisatorisch relevanten Bereiche. Dies ist wichtig, da sich der Erfolg immer aus vielen einzelnen Bestandteilen zusammensetzt. Und diese Bestandteile schauen wir uns bei Ihnen ganz genau an, damit wir optimale Ansatzpunkte für Verbesserungen haben.

Die Anzahl der Beratungstage hängt immer ab vom konkreten Inhalt der Beratung sowie Ihren persönlichen Wünschen. Im Regelfall haben unsere Projekte eine Dauer zwischen 3 und 6 Beratungstagen. Aber auch eintägige Beratungen sind durchaus möglich, wenn der Umfang sowie der Nutzen für unsere Kunden dies rechtfertigt.

Ein Beratungstag hat ca. 8 Stunden und findet im Regelfall bei Ihnen in der Praxis bzw. Apotheke statt.

Der persönliche Zeitaufwand für die Praxis- oder Apothekenleitung hält sich in Grenzen. Insbesondere organisatorische Beratungen oder Abrechnungsberatungen können zum größten Teil gemeinsam mit den Mitarbeitern durchgeführt werden. Die Praxis- oder Apothekenleitung wird jederzeit über den Stand der Dinge informiert und wird insbesondere einbezogen, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Rechtzeitig vor dem ersten Beratungstag meldet sich unser Fachberater bei Ihnen und bespricht mit Ihnen, ob Sie von Ihrer Seite irgendwelche Informationen zusammenstellen sollten. Für bestimmte Beratungsthemen könnten dies beispielsweise eine aktuelle BWA oder ein Jahresabschluss sein.

Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Praxis am Beratungstag nicht auf „Volllast“ laufen zu lassen, sondern ggf. weniger Patienten einzubestellen. Dies wird jedoch rechtzeitig mit Ihnen besprochen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Mitarbeiter über den bevorstehenden Beratungstermin informiert werden, damit keinerlei Irritationen aufkommen können.

Genauso wie man ein Auto nicht von innen anschieben kann, fällt es einem Unternehmer schwer, sein „Gesundheitsunternehmen“ von innen heraus anzukurbeln. Unterstützung von außen kann Wunder wirken.

Wichtig ist, dass Sie sich vor der Beratung klar machen, was Sie mit unserer Hilfe erreichen möchten. Besprechen Sie dies auf jeden Fall mit uns. Nur dann kann sich für Sie ein Erfolg einstellen und die Beratung bringt Ihnen größtmöglichen Nutzen.

Wenn Sie während des Projekts den Eindruck haben, dass Ihnen unsere Beratung  nicht das Erhoffte bringt, sprechen Sie uns an, damit wir die Beratung entsprechend Ihren Wünschen anpassen können.

Im Regelfall wird Ihr Tagesablauf wenig bis gar nicht gestört. Unsere Beratung läuft oftmals parallel zum Tagesgeschäft ab. Gerne kommen wir Ihren Terminwünschen soweit wie möglich entgegen. Insbesondere bei Praxen sind Mittwoche oder Freitage präferierte Wochentage, da an diesen Tagen weniger Patientenverkehr herrscht.

Unsere Beratung findet im Großteil aller Fälle vor Ort bei Ihnen in der Praxis oder Apotheke statt. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass unsere Berater sich auf diese Weise ein bestmögliches Bild über die Abläufe bei Ihnen machen können. Erkannte Schwachstellen können sofort mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern besprochen und beseitigt werden.

Bevor Sie sich für eine Beratung entscheiden, erhalten Sie von uns in jedem Fall vorher ein schriftliches Angebot. Auf diese Weise wissen Sie genau, welche Kosten auf Sie zukommen und was wir für Sie tun können. Wir unterscheiden zwischen Projekten, die individuell geplant werden und mit Tagessätzen abgerechnet werden und fest kalkulierten „Beratungsmodulen“, die einen fixen Preis haben.

In jedem Fall versuchen wir die Beratungskosten für Sie möglichst gering zu halten, indem wir öffentliche Fördermittel für Sie in Anspruch nehmen.

consanitas sowie unsere Berater sind dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie bei der KfW zugelassen, da wir die notwendigen Qualitätsnachweise erfüllen. Des Weiteren ist consanitas in den Förderprogrammen unternehmenswert:Mensch und unternehmenswert:mensch+ akkreditiert.

Für Sie bedeutet das, dass wir für Sie Fördermittel beantragen können, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Die Fördermittel betragen zwischen 50% bis zu 90% des Netto-Beratungshonorars.

Über die für Sie möglichen Fördermittel informieren Sie unsere Berater, damit Ihnen kein Geld verloren geht. Dass wir Sie bei der Beantragung der Fördermittel unterstützen, versteht sich von selbst.

Die Art und der Umfang der Fördermittel hängen von Ihrem persönlichen Status sowie vom Status Ihrer Praxis oder Apotheke ab. Vor der Gründung kann in einigen Bundesländern ein sogenanntes Vorgründungscoaching in Anspruch genommen werden. Die Fördermittel schwanken je nach Bundesland zwischen 50% und 70% des Netto-Beratungshonorars.

Ansonsten gibt es für bestehende Unternehmen Fördermittel zwischen 50 % und 90 % des Beratungshonorars.

Insgesamt können auf diese Weise Fördermittel je nach Bundesland in Höhe von 5.000 bis mehr als 20.000 EUR entstehen.

Allerdings sollte eine Beratung nicht wegen den Fördermitteln, sondern wegen des Inhaltes, den Sie zusätzlich selbst wollen müssen, angestrebt werden.

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Rufen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Telefon: +49 6201 255 050